Wie Du mehr Lebensenergie und Ausgeglichenheit im Alltag erzeugst (Teil 1 von 6)

Written by on November 4, 2018


1. Kennst Du das?

Du wachst morgens auf, das laute Piepen Deines Weckers ertönt. DRRRRR DRRRRR DRRRRR, Du schaust auf die Zeit. Es ist 7:00 Uhr. Sch****!

Schnell wird Dir bewusst, dass mal wieder ein stinknormaler Wochentag auf Dich wartet. Du drückst auf >Schlummern<.

Einige Minuten liegst Du noch regungslos da. Gedanken strömen Dir durch den Kopf. Geschehnisse der Vergangenheit holen Dich ein, eine offene Angelegenheit, ein Streit, der Dir schon lange Kopfschmerzen bereitet, ein unerledigtes Business, offene Rechnungen, die anstehende Steuererklärung…

Am liebsten würdest Du dich einfach unter der Bettdecke verkriechen und der Realität entfliehen. Wenigstens noch für ein paar Minuten…

Der Wecker ertönt erneut DRRRRRRRRRRRRRR.

Du bist gefangen in deinem „Lower-Self“ und startest müde und träge in den Tag. Völlig niedergeschlagen. Doch wovon?

Du hast doch acht Stunden geschlafen, so wie es von Experten immer empfohlen wird. Am Schlaf kann es also nicht liegen. Gesund bist Du auch und Dein Leben verläuft grundlegend gar nicht mal so schlecht.

Gleichzeitig gibt es aber auch Tage, an denen Du – trotz wenig Schlaf – mit einem dicken Grinsen im Gesicht und voller Freude auf den Tag aufwachst. Du schaltest den Wecker sofort aus und springt aus dem Bett!

Du bist zuversichtlich, dass du die Herausforderungen des heutigen Tages mit Leichtigkeit bewältigen wirst. Außerdem bist Du gespannt, was dieser neue Tag heute für dich bereithält, welche Überraschungen er in sich birgt, welchen Menschen Du an jenem Tag begegnen wirst und welche Entscheidungen Du heute treffen wirst.

Vielleicht stehen sogar einige Ereignisse an, auf die Du dich freust, die Dir ein warmes Gefühl geben. Du schmunzelst und hast richtig gute Laune.

Du gehst unter die Dusche. Das Wasser läuft Dir langsam den Rücken entlang und Du lächelst. Kurz die Kleidung anwerfen und los geht’s. Dieser Tag kann nur gut werden, denkst Du dir. Du befindest dich in deinem „Higher-Self“.

Der Unterschied zwischen den zwei beschriebenen Gefühlslagen ist vergleichbar mit dem, von Tag und Nacht.

Aber wie kann es sein, dass wir uns so unterschiedlich fühlen können?


2. Die Macht der Gedanken

Stell Dir vor es wäre ein heißer Sommertag.

Du liegst in einer Liege am Strand, das Meer ist still, die Sonne strahlt, Du fühlst eine angenehme wärme. Einige Schweißperlen bahnen sich langsam ihren Weg über deine Stirn.

Du gibst der Kellnerin ein Zeichen und Sie bringt Dir ein Glas eiskalte Coca Cola. Mit einer kleinen Handbewegung löst sie den Deckel. PLOPP.

Vor euren Augen presst Sie eine frische Zitrone in das Glas. Langsam schenkt Sie das leckere Erfrischungsgetränk in euer Glas ein.

Ist Dir der Speichel im Mund zusammengelaufen?

Dann verstehst Du spätestens jetzt, warum Gedanken so mächtig sind:)

Ich habe Dir lediglich ein Bild implementiert, Dich zu einem Ort geführt, an dem Du nicht warst, habe Dich etwas fühlen lassen, das nicht real ist und dennoch hast Du es gefühlt. Ich hätte Dich ebenfalls in ein Gefühl des Schmerzes, der Unsicherheit oder des Verlustes führen können.

Warum wir uns manchmal so unterschiedlich fühlen, liegt daran, dass wir uns sehr schnell dazu verleiten lassen, uns von unseren Gedanken beeinflussen zu lassen.

Hatten wir beispielsweise einen guten Traum, tragen wir das damit verbundene positive Gefühl weiter in uns. Dieses Gefühl kann über die Qualität unseres Morgens, sogar unseres ganzen Tages bestimmen.

Wie gut wäre es daher, wenn wir mehr Kontrolle über unsere Gedanken bekommen könnten und träges sowie müdes Verhalten in ein waches und freudiges verändern könnten und das, wann immer wir wollen?


3. Mein Versprechen

Ich werde Dir zeigen, wie Du per Knopfdruck Energie erzeugen kannst!

In den nächsten Blogbeiträgen werde ich auf die Themen „Lebensenergie“, „Aufbauen von Gewohnheiten und Routinen“, „mehr Power im Alltag“, sowie auf spezielle Herangehensweisen im Bezug auf den Umgang mit negativen Gedanken eingehen.
Dabei werde ich mit Dir meine besten Strategien teilen und Dir praxisnah und mit lebhaften Beispielen Sachverhalte erklären, die Dich zum Nachdenken anregen sollen.

Wenn Du die Strategien richtig anwendest und das gelernte umsetzt, wirst Du nach einem Monat MINDESTENS doppelt so glücklich sein, wie vorher!

Schön, dass Du da bist, ich freue mich, Dich auf diese Reise mitzunehmen und begleiten zu dürfen.


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Korrektur von: Eva Lina (IG: linalin_h)
Geschrieben von: Abel Szentes (IG:abelszentes)


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Kommentare
  1. Christoph   On   November 8, 2018 at 5:38 pm

    Sehr schön geschriebener Blogbeitrag. Schöne Bilder verwendet und das gepaart mit einer lebendigen Sprache!! Bin richtig gespannt auf die weiteren Beiträge, wenn es hier zur Sache geht!!! 😉

  2. Julian   On   November 6, 2018 at 4:23 pm

    Sehr interessanter Beitrag ! Da sieht man mal wie stark Gedanken die Stimmung beeinflussen können.
    Bin gespannt auf Teil zwei des Beitrags.

  3. Jennifer   On   November 5, 2018 at 5:26 pm

    Toller Blogartikel!
    Es kann so einfach sein die Gedanken zu steuern – sehr schönes Beispiel! Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es nicht immer so einfach ist! Manchmal sieht man einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und braucht jemand, der objektiv von aussen einen Weitblick hat. Ich habe Abel Szentes bereits in einem Vortrag erleben dürfen und kann seine Einstellung und Ausstrahlung nur empfehlen. Ein authentischer Mensch mit viel Backgroundwissen. Bin gespannt auf die nächsten Beiträge.

  4. Evelyn Hüll-Czupala   On   November 5, 2018 at 11:34 am

    „Das fängt ja gut an!“
    Ja, kann ich nur bestätigen, mit den ersten Gedanken am Morgen stelle ich mich positiv oder negativ auf den Tag ein…
    Auch ich bin gespannt, was da noch so alles kommt…

  5. Britta   On   November 5, 2018 at 8:35 am

    Mir ist beim Lesen tatsächlich das Wasser im Munde zusammen gelaufen richtig gut geschrieben und ich bin mega gespannt auf die nächsten Teile

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